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Freitagsanzeiger Aktionstag Sommer 2016.pdf
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Artikel Frankfurter Neue Presse 28.07.14 zum Aktionstag der Generationenhilfe am 26.07.14

http://www.fnp.de/lokales/kreise_of_gross-gerau/Die-Generationenhilfe-beugt-dem-Alleinsein-im-Alter-vor;art688,958746

"Geburtshilfe" für die Generationenhilfe Hadamar (Kreis Limburg-Weilburg) 05.11.13

http://www.fnp.de/lokales/limburg-lahn/Generationen-helfen-sich;art680,676754,PRINT?_FRAME=33

Freitagsanzeiger Aktionstag 2013.pdf
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Geburtshilfe für die Generationenhilfe Usinger Land

Artikel FNP 

        

Unterstützung der ehrenamtlichen Betreuung des Cafes im

Seniorenheim Schubertstrasse, Mörfelden durch die

Generationenhilfe

Artikel Freitagsanzeiger

Aktionstag der Generationenhilfe

 Artikel Freitagsanzeiger

Spendenübergabe der Kreissparkasse

Auszug aus dem Nachrichtenportal der Kreissparkasse:  

Für Projekte der Generationenhilfen – Kreissparkasse unterstützt fünf Vereine der Generationenhilfe im Kreis Groß-Gerau

Bei einer Feierstunde überreichte Sparkassenvorstandsvorsitzender Bernd Fickler am 23. Dezember 2010 in der Ratsstube von

Bischofsheim die Spenden anlässlich der

Sparkassen-Benefizanleihe an fünf Vereine der Generationenhilfe im Kreis Groß-Gerau. Die Sparerinnen und Sparer der Kreissparkasse

Groß-Gerau hatten beim Weltspartag

die Benefizanleihe „Sie sparen – wir spenden“ intensiv genutzt und so erhielten aus dem Gesamtanlagebetrag von 20 Millionen Euro

ausgewählte gemeinnützige Institutionen

einen Gesamtspendenbetrag von 20.000,00 Euro. Neben der Kreisvereinigung des Vereins Lebenshilfe für Menschen mit geistiger

Behinderung (7.644,31 Euro) und der im

Bereich Missbrauch und Prävention kreisweit aktive Verein Wildwasser (5.405,65 Euro) wurden die Generationenhilfen in Büttelborn,

Kelsterbach, Mainspitze, Mörfelden-Walldorf

und Nauheim mit jeweils 1.390,00 Euro gefördert.

Claudia Köhler und Ursula Sieber nahmen den Spendenscheck für die Generationenhilfe Mörfelden-Walldorf entgegen, die sich

 zum Ziel gesetzt hat, ein soziaöes Netzwerk aufzubauen

und nachbarschaftliche Hilfe auf Gegenseitigkeit zu leisten. Der im Oktober geründete Verein zählt zwischenzeitlich 70 Mitglieder.

Frankfurter Neue Presse

 

 Freitags-Anzeiger: 15.04.2010

Aktuell Nr. 14: April 2010

 

 Freitags-Anzeiger

 

 

 Stadtspiegel: Mai 2009

Blickpunkt: Februar 2009

 

 

 

 August 2008

 

  

 

 

 

 

Auszug aus Rhein-Main-Presse Mainspitze:

Aufgegebenes Stück Heimat

 

21.06.2011 - MÖRFELDEN-WALLDORF

AUSSTELLUNG Foto-Ausstellung dokumentiert jüngstes Wachsen des Rhein-Main-Flughafens

(red). „Nordwestbahn.“ Der Name der Foto-Ausstellung von Wiltrud Klundt ist schlicht, und doch ist

dieses Wort für viele Menschen emotionsgeladen. Die Bilder zeigen, wie schnell eine Landschaft verändert,

aufgegeben werden kann. Diese Veränderung wollte Klundt festhalten. Es sind Momentaufnahmen geworden

von einer Umgebung, wie man sie so niemals wieder sehen wird. Der Flughafen ist mittlerweile weiter gewachsen

und hat zusehends weggefressen, was einst Menschen und Tieren der Region ein Stück ihrer Heimat war.

Die Ausstellung ist bis 19. August im Waldorfer Rathaus, Flughafenstraße 37, montags, dienstags, mittwochs

und freitags von 8.30 bis 12 sowie donnerstags von 14 bis 18 Uhr zu sehen.

 

Presseauszüge zur Ausstellung unseres Vorstandsmitgliedes Wiltrud Klundt

Auszug aus Rhein-Main-Echo:

Bilder zerstörter Landschaft

Flurexponate: Die frühere Stewardess Wiltrud Klundt zeigt im Walldorfer Rathaus Aufnahmen von der Nordwestbahn

 am Frankfurter Flughafen – Idee zur Fotoserie entstand bei Radtour

 

MÖRFELDEN-WALLDORF.
 
Wiltrud Klundt hat die Naturzerstörung an der Nordwestbahn des Flughafens fotografisch dokumentiert.
„Da stehen noch die Schilder mit dem springenden Reh, und hinten dran ist die riesige Baustelle“, stellte Wiltrud Klundt

 am Donnerstag kopfschüttelnd fest. Es sei doch verrückt, dass man Spaziergänger dazu anhalte, die Natur zu bewahren

oder auf die Krötenwanderung zu achten, wenn man gleichzeitig den Wald für eine Landebahn rode.
Der Schock über die zerstörte Natur war Wiltrud Klundt während der Vernissage zu ihrer Ausstellung mit dem Titel

„Nordwestbahn“ deutlich anzumerken. Die Mörfelderin zeigt derzeit in der Reihe „Flurexponate“ im ersten Stock des

Walldorfer Rathauses Fotografien der im Bau befindlichen Nordwest-Landebahn im Kelsterbacher Wald. An nur einem

Nachmittag im Herbst vergangenen Jahres sind die aussagekräftigen Bilder entstanden, mit denen Wiltrud Klundt auf

die zerstörerischen Veränderungen aufmerksam machen möchte.
Dabei sei sie ja, wie sie lächelnd anmerkt, quasi von der
„anderen Seite“. Mehr als 30 Jahre lang war sie Flugbegleiterin

 bei der Lufthansa. Dies war auch der Grund dafür, dass sie Ende der sechziger Jahre nach Mörfelden zog. Die

Auseinandersetzungen um die Startbahn West habe sie aufmerksam verfolgt und mit dem Widerstand sympathisiert.

Jedoch habe sie damals noch – allein schon aus beruflichen Gründen – die Notwendigkeit für den Ausbau gesehen.
„Der Bau der Nordwestbahn hat mich jetzt aber doch sehr betroffen gemacht, auch wie das im Vorfeld gelaufen ist

mit der Mediation und allem. Die Veränderungen so direkt zu sehen, wenn man plötzlich mit dem Fahrrad am Bauzaun

steht, war schlimm“, erklärte die Fotografin bei der Ausstellungseröffnung.
Eigentlich, so die 68 Jahre alte Klundt weiter, sei Fotografie gar nicht ihr vorherrschendes Hobby. Lediglich zweimal im Jahr,

wenn sie auf Kreta Urlaub mache, erwache ihr fotografisches Interesse, vor allem für Wildblumen und Wildpflanzen. Die Idee

zu den Fotos von der Nordwestbahn sei spontan bei einer ihrer vielen Radtouren durch das Rhein-Main-Gebiet entstanden.
Die Idee zur Ausstellung wiederum hatte der Erste Stadtrat Franz-Rudolf Urhahn (Grüne), der Initiator der „Flurexponate“ ist.

Er lernte Wiltrud Klundt bei ihrem ehrenamtlichen Engagement für die Generationenhilfe kennen und gab den Impuls,

die Fotografien öffentlich zu machen. „Es ist wirklich dramatisch, dass man nach 30 Jahren die gleichen Bilder wieder

sieht“, merkte er bei der Vernissage an.

Bilder zerstörter Landschaft

Flurexponate: Die frühere Stewardess Wiltrud Klundt zeigt im Walldorfer Rathaus Aufnahmen von der

Nordwestbahn am Frankfurter Flughafen – Idee zur Fotoserie entstand bei Radtour

MÖRFELDEN-WALLDORF. 
 
Wiltrud Klundt hat die Naturzerstörung an der Nordwestbahn des Flughafens fotografisch dokumentiert.
 
„Da stehen noch die Schilder mit dem springenden Reh, und hinten dran ist die riesige Baustelle“, stellte

Wiltrud Klundt am Donnerstag kopfschüttelnd fest. Es sei doch verrückt, dass man Spaziergänger dazu

anhalte, die Natur zu bewahren oder auf die Krötenwanderung zu achten, wenn man gleichzeitig den Wald

für eine Landebahn rode.
Der Schock über die zerstörte Natur war Wiltrud Klundt während der Vernissage zu ihrer Ausstellung mit

dem Titel „Nordwestbahn“ deutlich anzumerken. Die Mörfelderin zeigt derzeit in der Reihe „Flurexponate“

im ersten Stock des Walldorfer Rathauses Fotografien der im Bau befindlichen Nordwest-Landebahn im

Kelsterbacher Wald. An nur einem Nachmittag im Herbst vergangenen Jahres sind die aussagekräftigen

Bilder entstanden, mit denen Wiltrud Klundt auf die zerstörerischen Veränderungen aufmerksam machen

möchte.
Dabei sei sie ja, wie sie lächelnd anmerkt, quasi von der „anderen Seite“. Mehr als 30 Jahre lang war sie

Flugbegleiterin bei der Lufthansa. Dies war auch der Grund dafür, dass sie Ende der sechziger Jahre nach

Mörfelden zog. Die Auseinandersetzungen um die Startbahn West habe sie aufmerksam verfolgt und mit dem

Widerstand sympathisiert. Jedoch habe sie damals noch – allein schon aus beruflichen Gründen – die

Notwendigkeit für den Ausbau gesehen.
„Der Bau der Nordwestbahn hat mich jetzt aber doch sehr betroffen gemacht, auch wie das im Vorfeld gelaufen

ist mit der Mediation und allem. Die Veränderungen so direkt zu sehen, wenn man plötzlich mit dem Fahrrad

am Bauzaun steht, war schlimm“, erklärte die Fotografin bei der Ausstellungseröffnung.
Eigentlich, so die 68 Jahre alte Klundt weiter, sei Fotografie gar nicht ihr vorherrschendes Hobby. Lediglich

zweimal im Jahr, wenn sie auf Kreta Urlaub mache, erwache ihr fotografisches Interesse, vor allem für Wildblumen

und Wildpflanzen. Die Idee zu den Fotos von der Nordwestbahn sei spontan bei einer ihrer vielen Radtouren

durch das Rhein-Main-Gebiet entstanden.
Die Idee zur Ausstellung wiederum hatte der Erste Stadtrat Franz-Rudolf Urhahn (Grüne), der Initiator der

„Flurexponate“ ist. Er lernte Wiltrud Klundt bei ihrem ehrenamtlichen Engagement für die Generationenhilfe

kennen und gab den Impuls, die Fotografien öffentlich zu machen. „Es ist wirklich dramatisch, dass man

nach 30 Jahren die gleichen Bilder wieder sieht“, merkte er bei der Vernissage an.

 

Generationenhilfe Mörfelden-Walldorf e.V.
moewa.gehi@gmx.de